1. Welche Städte am stärksten unter dem Klimawandel leiden werden

    IW Consult, ein Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft, hat zusammen mit der „WirtschaftsWoche“ und weiteren Partnern den „Klimaindex 2050“ vorgestellt. In der Studie werden die Folgen des Klimawandels für die 71 kreisfreien deutschen Großstädte prognostiziert. Zehn Risiken stehen dabei im Fokus: Hitzestress, Hitzewellen, Wasserknappheit, Dürrestress, Starkregen, Überschwemmungen, Sturmfluten, Sturm, Tornado und Hagel. Die stärksten Auswirkungen erwarten die Analysten […]
  2. Ende des E-Auto-Preisvorteils in der Vollkaskoversicherung

    Wer in den vergangenen Jahren ein Elektroauto mit Vollkaskoschutz versichern ließ, konnte davon ausgehen, dass die Prämie niedriger liegen würde als bei einem typgleichen Verbrenner. Die Versicherer verfügten anfangs kaum über Erfahrungen mit dem Schadensaufkommen bei Stromern und wollten sich in diesem jungen, stark wachsenden Marktsegment mit attraktiven Prämien eine gute Positionierung sichern.  Die Schadensbilanzen offenbaren nun jedoch immer […]
  3. KI sorgt für höhere Vertrauensschäden bei Unternehmen

    In immer mehr Firmenbetrugsfällen setzen die Kriminellen künstliche Intelligenz ein, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen. So hilft KI etwa bei der Identifizierung potenzieller, leicht erreichbarer Opfer und bei der glaubwürdigeren Gestaltung von Hacking- und Phishing-Mails. Auf diese Weise gelangen die Betrüger an geschützte Daten oder veranlassen – scheinbar im Namen von Vorgesetzten – Zahlungen auf ihre Konten.  Wie die deutschen […]
  4. Wie lassen sich E-Autos fachgerecht abschleppen und bergen?

    Wenn Elektroautos nach Unfällen nicht mehr fahrtüchtig sind, drohen hohe Kosten durch aufwendige Abschlepp- bzw. Bergeaktionen – häufig aufwendiger als nötig. Eine etablierte Standard-Vorgehensweise gibt es bisher nicht, jede Feuerwehr und jeder Abschleppdienst folgt eigenen Maßgaben. Der resultierende Wildwuchs treibt die Kosten für Versicherungen und am Ende für die Versicherten unnötig nach oben. Für Ungewissheit und Übervorsicht sorgt vor […]
  5. Ski- und Reitunfälle haben die höchsten Folgekosten

    Unter den unfallträchtigsten Sportarten steht zwar König Fußball unangefochten an der Spitze, wenn man die Fallzahlen betrachtet. Doch die Kosten pro Verletzung sind im Skisport mit Abstand am höchsten, wie die Auswertung privater Unfallversicherungsfälle eines großen deutschen Versicherers zeigt. 7.500 Euro zahlt dieser pro Leistungsfall an Skifahrer, was die hauseigenen Analysten neben tendenziell schwereren Verletzungen auf häufig hinzukommende Bergungs-, Reha- […]
  6. Steigendes Regressrisiko für Manager und Berater

    Entscheider und Entscheiderinnen in deutschen Unternehmen sehen sich einem wachsenden Risiko ausgesetzt, wegen Pflichtverletzungen auf Schadensersatz verklagt zu werden. Wie der Versicherer-Gesamtverband GDV mitteilte, mussten die hiesigen Managerhaftpflicht-Versicherer 2024 die Rekordsumme von 285 Millionen Euro überweisen, rund 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Fälle legte um 12 Prozent zu, während die durchschnittliche Schadenssumme um 14 Prozent auf […]
  7. Deutsche Versicherer bleiben auf Nachhaltigkeitspfad

    Nicht nur als Organisationen mit oft Tausenden von Mitarbeitern und großen Fuhrparks, sondern auch und vor allem als Investoren haben die Versicherungsgesellschaften mächtige Hebel für eine Wende zu mehr Nachhaltigkeit an der Hand. Und die nutzen sie auch, wie der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht des Versicherer-Gesamtverbands GDV zeigt.So sank der CO2-Fußabdruck ihrer Kapitalanlagen gegenüber 2024 um ganze […]
  8. Schmerzgrenze bei Mieten erreicht?

    Gemessen an den Angebotspreisen auf Immobilienportalen, ist der Mietenanstieg im dritten Quartal zum Stillstand gekommen – wenn man die Inflation einberechnet. Nominell legten die aufgerufenen Mieten für unmöblierte Wohnungen gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent zu. Zu diesem Wert gelangt das Kiel Institut für Weltwirtschaft nach einer Analyse der Onlineangebote in 37 Städten und Regionen. […]
  9. Kommunen knapsen beim Elementarschutz ihrer Gebäude

    Damit eine Gebäudeversicherung auch bei Hochwasser- und Starkregenschäden einspringt, muss ein sogenannter Elementarschutz eingeschlossen sein. Rund 46 Prozent der Immobilien in Deutschland verfügen indes nicht über diese Deckung, was angesichts der wachsenden Extremwettergefahr immer brisanter wird – und zu einer anhaltenden Diskussion über eine Versicherungspflicht geführt hat, die beispielsweise von den Bundesländern gefordert wird.Wie eine […]
  10. Über 1.400 betrügerische Online-Handelsplattformen vom Netz genommen

    Für Privatanleger stellen gefakte Handelsplattformen eine seit Jahren wachsende Gefahr dar. Statt in Assets wie Kryptowährungen oder Aktienfonds fließt das gutgläubig überwiesene Geld unwiederbringlich in die Taschen internationaler, häufig professionell organisierter Krimineller. Oft werden die Opfer über vermeintliche Experten-Chatgruppen auf WhatsApp oder Telegram, in denen angeblich Insidertipps ausgetauscht werden, angelockt.Mit der „Operation Herakles“ konnte zumindest […]